Futterhygiene und -qualität bei Schalenwild

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Produktmanager für Wild

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Futterhygiene und -qualität bei Schalenwild

Futterqualität bei der Wildfütterung beachten!

Die Vorlage von Futter in der äsungsarmen Zeit erfordert nicht nur eine genaue Auseinandersetzung mit den artspezifischen Besonderheiten der Verdauung des Wildwiederkäuers, sondern auch hygienisch einwandfreie Futtermittel. Sauberkeit bei der Vorlage an den Fütterungen und regelmäßige Verfügbarkeit für das Wild sind besonders wichtige Faktoren für eine erfolgreiche und gesunde Hege in den Wintermonaten

Schwerwiegende Probleme durch mangelnde Futterqualität

Mikroorganismen, die den Verderb anzeigen (Bakterien, Futterverpilzung), erdige Verunreinigungen und die Kontamination mit Schwermetallen und Toxinen - Die Folgen sind massive gesundheitliche Probleme, Schwächung und Abmagerung der Tiere bis hin zum Verenden, Schäl- und Verbisschäden oder die Abwanderung zu anderen Fütterungen. Gerade bei leicht verschimmelten Silagen berichten Jäger häufig, dass sie trotzdem vom Wild gerne aufgenommen werden. Grund dafür könnte eine fürs Wild positive Geschmacksveränderung sein- jedoch mit all den negativen Auswirkungen auf den Organismus.

Regelmäßiges Reinigen von Futterlagern und Fütterungen sind wichtige Maßnahmen, um Qualitätseinbußen zu minimieren. Verunreinigung durch Tiere (Nager), Schädlinge (Käfer, Milben) und Kontamination durch Vogelkot sollten weitestgehend verhindert werden.

Futterqualität beim Raufutter beachten!

Bei Grundfutter ist die Sinnenprüfung nach dem ÖAG-Schlüssel (1999) (Augen, Nase und Hände) ein praktisches Hilfsmittel um die Konservierungsqualität von Raufutter oder Silage vor der Einlagerung zu bestimmen. Trophy Äsungsergänzung ist auf diesem Gebiet seit Jahren ein Pionier, nicht nur bei der eigenen Zusammensetzung und Qualität der angebotenen Äsungsergänzung, sondern auch bei der Information der Jäger, dem vorgelegten Grundfutter (Heu, Grummet, Silagen,...) besonderen Augenmerk zu schenken. Leider passiert es immer noch zu oft, dass schlechtes Raufutter vorgelegt wird.

Erfolg durch Qualität!

Beim Einsatz von Kraftfutter ist generell darauf zu achten, dass leicht verdauliches Futter, z.B. stärke- und zuckerreiche Futtermittel (Getreide, Mais, Mühlen- und Bäckereiabfälle, fein vermahlenes Futter) schnell zur Pansenübersäuerung (Azidose) führen kann. Bei massiver Übersäuerung verenden die Stücke unmittelbar im Fütterungsbereich was dem Heger den Fehler veranschaulicht. Jedoch - wer findet ein durch Azidose verendetes Stück 50 Meter von der Fütterung entfernt? Fuchs oder Schwarzwild erledigen meistens den Rest in wenigen Stunden. Deshalb ist es die Pflicht der Jäger, sich mit Futtermittelauswahl- und qualität noch intensiver zu beschäftigen. Nur beste Qualität bringt auch den gewünschten Erfolg.

Durch den Einsatz von ausgesuchten, laborgeprüften und GVO-freien Rohstoffen entsprechen die Futtermittel von Trophy Äsungsergänzung den hohen Ansprüchen Ihres Wildbestandes und liefern einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Vitalität.